Kürbis trifft Gemüserest – Resteverwertung Teil II

Kürbis trifft Gemüserest – Resteverwertung Teil II
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Hallo ihr Lieben,

 

der Kühlschrank wurde wieder seiner Überbleibsel beraubt. Passte diesmal gut mit dem, in der Kammer noch auf seinen Einsatz wartenden Butternut.

So trafen sich alle auf der Arbeitsfläche:

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Butternut (hier schon halbiert und der Kerne beraubt, 2 Möhren, Porree, Petersilienwurzel, je eine Zwiebel und Knoblauchzehe, geriebener Käse (Emmentaler), Parmesan (da habe ich nur ein Drittel von gerieben), eine kleine Schale Reiskörner, getrocknete Kräuter (z.B. Petersilie, Bärlauch, Minze…was man mag), Salz und Gewürze, wie z.B. Paprika, Pfeffer, Chili.

Mit dabei waren auch eine Gemüsebrühe (die taute zum Fototermin noch in der Mikro auf) und 1 El Tomatenmark.

Der Newbee, den ich noch nie vorher verwendet habe kam auch zum Zuge: Soja-Schnetzel von Alnatura.

 

Zuerst Gemüse putzen und klein schneiden, die Soja-Schnetzel in Wasser einweichen. Dabei verdreifachen sie etwa ihr Volumen.

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In der Zeit war der Kürbis für 10 Min bei 175 ° C im Halogenofen. So gart er vor, wird weicher und lässt sich besser aushöhlen.

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Auch der Reis tupperte, bzw. garte bereits im „Reiskocher“ in der Mikro. Achtung: Nicht zu lange, er muss bissfest bleiben, da er später noch in der Pfanne nachzieht.

 

Öl in eine große Pfanne geben, erhitzen, Gemüse dazu, würzen und andünsten. Ein paar leichte Röstaromen dürfen gerne sein. Tomatenmark dazu geben, kurz mitrösten (das darf auf keinen Fall verbrennen) und die aufgequollenen und im Sieb abgetropften Soja-Schnetzel dazu geben.

 

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Mit der Gemüsebrühe ablöschen und weiter köcheln lassen.

 

Den vorgegarten Kürbis aushöhlen, die Stückchen mit in die Pfanne geben, ebenso den abgetropften Reis und alles bis zur gewünschten Garstufe fertig schmurgeln.

Ofen auf ca 200 ° C vorheizen.

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Das Ganze entweder in eine Auflaufform oder in die aushöhlten Kürbishälften geben und mit dem geriebenen Käse bestreuen.

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Für ein paar Minuten, bis zur gewünschten Bräune, bzw zum gewünschten Schmelzgrad überbacken.

Fertig.

Ein schnelles, leckeres Reste-Essen 😉

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Und wenn man sich nicht kurz vor knapp vom Telefon ablenken lässt, sieht das Ergebnis besser aus 😀

Aber: Es war echt lecke ! Und das ohne Fleisch (sonst habe ich bei solchen „Aufläufen“ Hack verwendet, aber es hier nicht vermisst).

Die Soja-Schnetzel waren richtig lecker und ich werde sie nachkaufen.

 

Wer es ganz vegan möchte, der gibt den Reis nicht mit in die Pfanne, sondern richtet beides separat auf dem Teller an.

 

Liebe Grüße,

eure Reste-Steffi

 

2 Kommentare

  • Huhuu,

    vielen Dank für deinen lieben Kommi auf meinem neuen Blog, das hat mich echt gefreut. 🙂

    Ich liebe überbackene Gerichte und bei dir schaut es richtig gut aus. Diese Soja-Schnetzel muss ich unbedingt mal ausprobieren.

    Komm gut in die neue Woche – herzliche Grüße – Tati

    • Hallo Tati,

      dein neuer Blog ist ja auch wirklich toll geworden 🙂
      Dir auch eine gute, erfolgreiche Woche. 🙂

      Liebe Grüße, Steffi

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